Die 2000'er 2000,Wissenswertes Mauro Picotto – Komodo (Save A Soul)

Mauro Picotto – Komodo (Save A Soul)

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„Komodo (Save A Soul)“ ist ein elektronischer Dance-Song des italienischen DJs und Produzenten Mauro Picotto. Der Track wurde 2001 als Single veröffentlicht und gehört zu seinem Album „The Thunderbolt“.

Der Song beginnt mit einem hypnotischen Bassline und einer kraftvollen Percussion, die den Rhythmus aufbaut. Es folgt ein kraftvoller Kickdrum und eine treibende Melodie auf der Synthesizer. Der Song erreicht seinen Höhepunkt mit einem dramatischen Breakdown und einer epischen Coda.

Der Titel „Komodo“ bezieht sich wahrscheinlich auf den Komodo-Drachen, einen gefährlichen Reptilien aus Indonesien. Die Botschaft des Songs scheint die Notwendigkeit zu betonen, seine Seele zu retten oder zu schützen, was möglicherweise metaphorisch für das Überstehen schwieriger Situationen oder die Bewahrung der eigenen Identität steht.

Der Track wurde als Dancefloor-Hit wahrgenommen und gilt als einer der bekanntesten Songs von Mauro Picotto. Er kombiniert Elemente des Trance und Techno mit einem epischen Sound, was ihn zu einem Klassiker der frühen 2000er Jahre im elektronischen Dance-Musik-Genre macht.

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„Prinzesschen“ ist ein Lied aus dem Album „Mama“ der deutschen Pop-Rock-Band LaFee. Das Stück wurde 2006 veröffentlicht und ist eines der bekanntesten und erfolgreichsten Lieder der Gruppe.

Der Song handelt von einer Prinzessin, die sich von ihrer idealisierten Welt entfremdet fühlt und nach Freiheit und Authentizität sucht. Die Texte thematisieren Themen wie Unzufriedenheit, Rebellion und die Sehnsucht nach mehr Selbstbestimmung.

Musikalisch ist „Prinzesschen“ geprägt durch LaFees typischen Sound mit klaren Gesangsstimmen, einfacher Instrumentierung und einem eingängigen Refrain. Der Song wurde zu einem der Markenzeichen der Band und hat einen wichtigen Beitrag zum Erfolg von LaFee in Deutschland und anderen europäischen Ländern geleistet.

Die Bedeutung des Songs liegt auch darin, dass er für viele Jugendliche eine Möglichkeit bot, ihre eigenen Gefühle der Unzufriedenheit und Rebellion auszudrücken und sich in der Figur der Prinzessin wiederzuerkennen.

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„What’s Luv?“ ist ein Hip-Hop-Song von dem US-amerikanischen Rapper Fat Joe in Zusammenarbeit mit der Sängerin Ashanti. Der Song wurde 2004 als Single veröffentlicht und ist Teil des Soundtracks zum Film „Shark Tale“.

Der Titel bezieht sich auf eine Frage, die Fat Joe seinem Partner stellt, um zu verstehen, warum dieser ihn nicht liebt. Ashanti singt einen Refrain, der die Verletzung und Traurigkeit ausdrückt.

Musikalisch handelt es sich um einen Up-Temp-Song mit einem klaren Beat und einer einfachen Melodie. Die Produktion stammt von den Hip-Hop-Produzenten Scott Storch und Lil‘ Rob.

„What’s Luv?“ erreichte Platz 9 in den US-Billboard Hot 100 Charts und wurde für zwei Grammy-Nominierungen nominiert. Der Song gilt als einer der größten Hits des Jahres 2004 und hat Fat Joe und Ashanti beiden zu weiterer Popularität geführt.

Die deutsche Übersetzung des Titels wäre etwa „Was Liebe bedeutet?“, was die Thematik des Songs widerspiegelt – nämlich das Verständnis und die Erforschung der Bedeutung von Liebe in einer Beziehung.

Sandi Thom – I Wish I Was A Punk Rocker (With Flowers In My Hair)Sandi Thom – I Wish I Was A Punk Rocker (With Flowers In My Hair)

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„I Wish I Was A Punk Rocker“ ist ein hitparadenreicher Song der schottischen Sängerin Sandi Thom aus dem Jahr 2006. Der Titel wurde als Singleauskopplung zu ihrer Debüt-EP „Merrymaker“ veröffentlicht und erreichte in Großbritannien Platz eins der Charts.

Der Song handelt von einer Frau, die sich wünscht, Punkrockstar zu sein, obwohl sie eher ein „Polly Pocket“-Kind war. Die Liedtexte beschreiben ihre Kindheitserinnerungen an Punkmusik und -kultur, während sie gleichzeitig ihre eigenen Erfahrungen als Mädchen in einer männlich dominierten Musikbranche reflektiert.

Der Refrain enthält wiederholte Zeilen wie „Ich wünschte, ich wäre ein Punkrocker“ und „Mit Blumen in meinem Haar“, was die Ironie der Situation unterstreicht – eine Frau, die sich nach der männlichen Identität eines Punkrockers sehnt, während sie gleichzeitig ihre weibliche Seite durch Blumen in ihrem Haar betont.

Die Melodie ist einfühlsam und kraftvoll, mit einem treibenden Rhythmus, der den Eindruck einer Live-Aufnahme vermittelt. Die Produktion kombiniert Elemente von Indie-Rock mit Pop, was dem Song eine breite Anhängerschaft verschaffte.

„I Wish I Was A Punk Rocker“ wurde für seine originelle Konzeption und seine Fähigkeit, Themen wie Genderidentität und Musikstil zu verbinden, gelobt. Der Song wurde in mehreren Ländern ausgezeichnet und gilt als einer der bekanntesten Songs des Jahres 2006.

Sandi Thoms‘ Debütalbum „Beautiful Collision“ folgte im Jahr 2007 und erreichte ebenfalls hohe Chartpositionen. Der Erfolg von „I Wish I Was A Punk Rocker“ etablierte sie als eine der vielversprechendsten neuen Stimmen in der britischen Popmusik.