Die 2000'er 2000,Wissenswertes The Corrs – Breathless

The Corrs – Breathless

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„Breatheless“ ist ein Lied der irischen Band The Corrs aus ihrem zweiten Studioalbum „Borrowed Heaven“. Das Stück wurde im Jahr 2000 veröffentlicht und ist bekannt für seine melancholische Melodie und die emotionalen Vocals von Andrea Corr.

Die Texte handeln von Themen wie Verlust, Sehnsucht und der Suche nach Trost in schwierigen Zeiten. Der Titel „Breatheless“ bedeutet auf Deutsch „ohnmächtig“ oder „keuchend“, was die emotionale Intensität des Songs widerspiegelt.

Musikalisch ist „Breatheless“ durch seine sanfte Instrumentierung gekennzeichnet, mit Akustikgitarre, Streichern und einem leicht schwebenden Refrain. Der Song zeigt die Fähigkeit der Band, introspektive und persönliche Lieder zu schreiben, die den Hörern nahelegen.

„Breatheless“ wurde ein großer Erfolg für The Corrs und gilt als eines ihrer bekanntesten Werke neben Hits wie „Runaway“ oder „Talk on Corners“. Der Song unterstreicht das Talent der Band, eine Vielzahl von Musikgenres zu verbinden und dabei immer wieder emotional ansprechende Songs zu schaffen.

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Maria Mena – Just Hold MeMaria Mena – Just Hold Me

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„Just Hold Me“ ist ein emotionaleres Lied von Maria Mena, das sich auf die Themen Verletzlichkeit und emotionale Intimität konzentriert. Das Lied beginnt mit einer introspektiven Melodie und wächst schrittweise zu einem dramatischen Höhepunkt. Maria Mena singt von der Sehnsucht nach menschlicher Verbindung und der Wunsch, von jemandem getröstet zu werden.

Die Texte sind persönlich und offen, was die Emotionen des Liedes verstärkt. Maria Mena verwendet metapherische Ausdrücke und bildhafte Sprache, um ihre Gefühle auszudrücken.

Musikalisch ist das Lied von einer einfachen, aber effektiven Melodie geprägt, die sich durch den gesamten Song zieht. Die Instrumentierung ist minimalistisch, was dem emotionalen Charakter des Liedes Rechnung trägt.

„Just Hold Me“ ist ein Beispiel für Marias Fähigkeit, komplexe Emotionen in Musik zu verpacken und dabei eine starke Verbindung zum Hörer herzustellen. Das Lied zeigt ihre Fähigkeit, introspektive Themen mit einem Hauch von Würde und Intimität anzusprechen.

Lafee – VirusLafee – Virus

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LaFee – Virus

„Virus“ ist ein Lied der deutschen Pop-Rock-Band LaFee aus dem Jahr 2006. Das Stück wurde als Single veröffentlicht und gehört zum Album „LaFee“.

Die Texte des Songs beschreiben Themen wie:

1. Verletzlichkeit: Der Refrain wiederholt mehrfach den Satz „Ich bin so verletzlich“, was die Gefühllosigkeit anderer Menschen gegenüber der eigenen Verletzlichkeit betont.

2. Isolation: Die Zeilen „Ich bin allein / Ich bin einsam“ unterstreichen das Gefühl der Einsamkeit und des Alleingangs.

3. Angst vor Beziehungen: Der Text suggeriert, dass die Sängerin Angst hat, sich auf andere einzulassen, da sie ihre Verletzlichkeit nicht ertragen möchte.

4. Selbstschutzmechanismen: Es wird angedeutet, dass die Protagonistin Schutzmauern um sich herum errichtet, um nicht noch einmal verletzt zu werden.

5. Kontrast zwischen Äußerem und Innerem: Der Titel „Virus“ impliziert einen Gegensatz zwischen einer harmlos erscheinenden Oberfläche (die äußere Schutzmauer) und einem gefährlichen Innenleben.

Musikalisch ist „Virus“ gekennzeichnet durch:

– Ein einfaches, aber effektives Melodie-Motiv
– Einen minimalistischen Beat
– Eine dominante Gitarrenbegleitung
– Ein kraftvoller Refrain mit klaren Vocals

Das Lied wurde kommerziell sehr erfolgreich und erreichte Platz 1 in den deutschen Charts. Es gilt als eines der bekanntesten Werke der Band LaFee und prägte maßgeblich deren Image als „Schwarze Madonna“.

Seeed – DingSeeed – Ding

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„Ding“ ist ein Lied der deutschen Band Seeed aus dem Jahr 2003. Der Song wurde als Single veröffentlicht und war Teil ihres Albums „Nongo-Song“.

Der Titel „Ding“ bezieht sich auf einen Roboter oder eine Roboterfigur, die in der Musikvideo und im Lied selbst eine wichtige Rolle spielt.

Musikalisch handelt es sich um einen Reggaeton-influencierten Dancehall-Song mit einem eingängigen Refrain und einer einfachen, aber fesselnden Melodie. Der Text ist größtenteils auf Deutsch und thematisiert Liebe, Begehren und sexuelle Anspielungen.

Das Lied wurde ein großer Erfolg für Seeed und gilt als eines ihrer bekanntesten Werke. Es erreichte hohe Chartpositionen in Deutschland und anderen europäischen Ländern und etablierte den Klang des Reggaetons in der deutschen Popmusik.

Die Musikvideo zeigt die Bandmitglieder zusammen mit der Roboterfigur „Ding“, die verschiedene Situationen nachahmt und so die Thematik des Liedes visualisiert.

Insgesamt ist „Ding“ ein typisches Beispiel für Seeeds Mischung aus Reggae, Dancehall und Hip-Hop mit deutscher Sprache und Kultur.