Die 2000'er 2002,Wissenswertes P!nk – Get The Party Started

P!nk – Get The Party Started

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„Get The Party Started“ ist ein Energetischer Dance-Pop-Song der US-amerikanischen Sängerin Pink. Der Song wurde 2001 als erste Single aus ihrem zweiten Studioalbum „Missundaztood“ veröffentlicht und wurde sofort zum Hit.

Die Liedtext beschreibt die Erlebnisse einer Person, die sich in einem Club befindet und sich mit der Musik und dem Rhythmus bewegt. Pink singt über das Gefühl der Freiheit und des Vergessens aller Probleme, wenn man tanzt und sich am Leben freut.

Der Refrain wiederholt den Ausruf „Get this party started right!“ (Lass uns dieses Party beginnen!), was die Energie und den Drang ausdrückt, sich zu bewegen und Spaß zu haben.

Der Song ist bekannt für seine kraftvolle Stimme von Pink, ihre einzigartige Gesangstechnik und das fesselnde Refrain-Melodie. Die Produktion mit einem pulsierenden Bass-Rhythmus und einer eingängigen Melodie verstärkt das Gefühl der Euphorie und des Tanzes.

„Get The Party Started“ wurde weltweit ein großer Erfolg und gilt als einer der bekanntesten Songs von Pink. Er hat sich durch seine positive Botschaft und seine erfrischende Energie einen festen Platz in den Dance-Charts und auf Playliste für Partys und Feierabende gesichert.

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Der Song „Zeit, dass sich was dreht“ ist ein kraftvoller und melodischer Beitrag von Herbert Grönemeyer mit der malischen Folk-Band Amadou & Mariam. Die Komposition verbindet die typische Deutschrock-Soundtrack-Stimmung von Grönemeyer mit den traditionellen afrikanischen Rhythmen und Harmonien von Amadou & Mariam.

Das Lied beginnt mit einem hypnotischen Bass-Riff und einer einfühlsamen Gitarrenmelodie, die das Gefühl einer sich beschleunigenden Bewegung vermittelt. Herbert Grönemeyer singt seine charakteristische, tiefe Stimme, während Amadou & Mariam ihre einzigartige afrikanische Harmonie beisteuern.

Der Text thematisiert die Veränderung und den Fluss des Lebens. Grönemeyer singt über die Notwendigkeit, sich anzupassen und mit dem Lauf der Zeit Schritt zu halten. Die Musik unterstreicht diese Botschaft durch ihre dynamische Struktur, die von einem langsamen Beginn zu einem aufbauenden Finale führt.

Die Kombination aus Grönemeyer’schem Songwriting und Amadou & Mariam’s afrikanischem Einfluss schafft einen fesselnden Sound, der sowohl rockige als auch etnomusikalische Elemente vereint. Der Song eignet sich hervorragend für eine Filmmusik oder als Titellied für einen Dynamiker Film.

Insgesamt ist „Zeit, dass sich was dreht“ ein faszinierender musikalischer Dialog zwischen zwei verschiedenen Kulturen und Stilen, der neue Wege für die deutsche Popmusik eröffnet.

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Der Song beginnt mit einer melancholischen Gitarrenmelodie und einem Refrain, der von Frontmann Caleb Followill gesungen wird. Die Texte beschreiben eine Beziehungskrise und die Sehnsucht nach jemandem, den man liebt, aber nicht mehr hat.

Musikalisch prägen die charakteristischen, reichhaltigen Gitarrenriffs von Matthew Followill (Calebs Bruder) das Stück. Die Produktion ist kraftvoll und orchestriert, mit einem grandiosen Chor in der Bridge.

Der Song wurde weltweit ein großer Erfolg und erreichte Platz eins in vielen Ländern, darunter auch in Deutschland und Großbritannien. Er gilt als einer der bekanntesten Songs des Bands und wurde für mehrere Musikpreise nominiert, darunter drei Grammy Awards.

Die Bedeutung des Titels „Use Somebody“ lässt sich auf verschiedene Weise interpretieren. Einige sehen es als Aufforderung an die Liebe, jemanden zu gebrauchen oder zu nutzen, während andere eine Botschaft der Vergebung und des Gebrauchs von Menschen im Leben verstehen.

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DJ’s @ Work – SomedayDJ’s @ Work – Someday

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Der Titel „Someday“ suggeriert eine Zukunftsvision oder einen Wunsch, während die Musik selbst eher auf die Gegenwart setzt. Die Produktion ist geprägt von modernen Techno-Einflüssen und einer tanzbaren Beatbox, die den Groove verstärkt.

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