Die 2000'er 2003,Wissenswertes Martin Kesici – Angel Of Berlin

Martin Kesici – Angel Of Berlin

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„Angel of Berlin“ ist ein Song des deutschen Sängers und Songwriters Martin Kesici. Der Titel bezieht sich auf die Stadt Berlin und könnte sowohl metaphorisch als auch wörtlich interpretiert werden.

Die Musik ist eine Mischung aus Pop und Rock mit leicht orientalischen Einflüssen. Der Refrain ist einfach zu singen und hat einen eingängigen Melodiezugang.

Der Text handelt von einem mysteriösen Wesen, das in der Stadt Berlin lebt. Es könnte sich um ein Vampir oder ein ähnliches Wesen handeln, das die Stadt heimlich beobachtet.

Der Song ist Teil von Kesicis Album „Kingsize“, das 2007 veröffentlicht wurde. Er war einer der ersten größeren Erfolge des Künstlers und hat ihm eine breite Anhängerschaft in Deutschland und anderen europäischen Ländern eingebracht.

Die Produktion ist professionell und klingt modern für die damalige Zeit. Der Gesang ist emotional und überzeugend, was dem Song zusätzliche Wirkung verleiht.

Insgesamt ist „Angel of Berlin“ ein interessanter Einblick in den Stil von Martin Kesici und seine Fähigkeit, Geschichten durch Musik zu erz abbilden. Der Song zeigt, dass Kesici nicht nur als Sänger, sondern auch als Songschreiber vielversprechend ist.

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Revolverheld – Helden 2008Revolverheld – Helden 2008

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„Helden“ ist ein emotionaler und introspektiver Song, der die Themen Mut, Verantwortung und persönliche Wachstum anspricht. Der Text erz abbildet die innere Auseinandersetzung eines Menschen mit seinen eigenen Stärken und Schwächen.

Der Refrain wiederholt den Titel „Helden“, was darauf hindeutet, dass jeder Mensch in seiner eigenen Weise ein Held sein kann. Die Melodie ist einfach strukturiert, aber sehr effektiv in ihrer Ausdruckskraft.

Die Musik ist charakteristisch für Revolverhelds Stil: Einfache, aber kraftvolle Akkorde und eine einfühlsame Gitarrenarbeit unterstützen die emotionale Intensität der Stimme.

Der Song wurde als Single veröffentlicht und erreichte in Deutschland Platz 1 der Charts. Er gilt als einer der bekanntesten und beliebtesten Songs der Band.

„Helden“ wird oft als Anthem für Selbstbewusstsein und Überwindung von Ängsten interpretiert. Die Botschaft des Liedes ist universell und spricht viele Menschen an, die sich selbst als Helden sehen möchten oder sich auf eine neue Herausforderung vorbereiten.

Insgesamt ist „Helden“ ein beeindruckender Song, der durch seine Einfachheit und Tiefe überzeugt und zu einem der Highlights der Karriere von Revolverhold gehört.

Die Fantastischen Vier – Ernten Was Wir SäenDie Fantastischen Vier – Ernten Was Wir Säen

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„Ernten Was Wir Säen“ ist ein bekannter Song der deutschen Hip-Hop-Band Die Fantastischen Vier aus dem Jahr 1991. Der Titel bedeutet auf Deutsch „Was wir säteln ernten wir“, was eine Anspielung auf die biblische Weisheit ist.

Der Song handelt von Themen wie:

– Gesellschaftskritik und politische Unzufriedenheit
– Rassismus und Diskriminierung
– Umweltzerstörung und Nachhaltigkeit

Die Musik wird durch einen markanten Bass-Klang und den typischen Flow der Band gekennzeichnet. Der Refrain ist einfach gehalten, während die Verse komplexere Texte präsentieren.

Der Song gilt als einer der größten Erfolge der Band und wurde zu einem Klassiker der deutschen Rap-Szene. Er erreichte Platz 2 in den deutschen Single-Charts und wurde mit Gold ausgezeichnet.

Der Titel bezieht sich auf die Idee, dass Menschen für ihre Handlungen Verantwortung tragen müssen. Die Band kritisiert damit gesellschaftliche Probleme und fordert zur Veränderung auf.

Der Song entstand in einer Zeit großer sozialer Unruhen und politischer Spannungen in Deutschland. Er spiegelt die Stimmung der jungen Generation wider, die sich gegen Ausgrenzung und Ungerechtigkeiten wehrte.

„Ernten Was Wir Säen“ hatte einen großen Einfluss auf die deutsche Rap-Szene und wurde zu einem wichtigen Meilenstein für Die Fantastischen Vier. Der Song wird bis heute bei Konzerten gespielt und gilt als ein Highlight der Band.

Die Texte des Songs wurden auch für ihre direkte Sprache und kritische Haltung gelobt. Sie thematisieren Themen wie Rassismus, Umweltzerstörung und politische Unzufriedenheit, was den Song zu einer Art Protest-Liedes gewann.

Insgesamt ist „Ernten Was Wir Säen“ ein kraftvoller und nachhaltiger Song, der die gesellschaftlichen Probleme seiner Zeit ansprach und weiterhin Resonanz findet.

Fettes Brot – Schwule MädchenFettes Brot – Schwule Mädchen

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„Schwule Mädchen“ ist ein Lied der deutschen Hip-Hop-Gruppe Fettes Brot aus dem Jahr 2004. Der Titel wurde als Single veröffentlicht und gehört zu ihrem zweiten Studioalbum „Spundloch“.

Der Song handelt von einer Beobachtung des Frontmannes Grizzly, wie schwule Männer sich in heterosexuellen Bars bewegen lassen. Die Texte sind oft provokant und humorvoll gehalten.

Musikalisch ist es typisch für die Stilistik der Band mit einem eingängigen Refrain und einem markanten Flow. Der Track erhielt positive Kritiken und war kommerziell erfolgreich.

Die Verwendung des Begriffs „schwul“ im Titel und Text war damals umstritten, da sie als Stereotyp angesehen wurde. Die Band verteidigte ihre Wahl mit dem Argument, dass sie damit die gesellschaftlichen Normen herausfordern und diskutieren wollte.

„Schwule Mädchen“ gilt als einer der bekanntesten Songs von Fettes Brot und prägte den Bandnamen auch für die spätere Single „Schwule Mädchen tanzen nicht“.

Der Song ist ein Beispiel für Fettes Brots provokante und oft kontrovers diskutierte Texte, die den gesellschaftlichen Diskurs über Sexualität und Identität anregen sollten.

– Eingängiger Refrain mit einfachem Text
– Markanter Flow des Rappers Grizzly
– Typisch für die Stilistik von Fettes Brot
– Verwendung von Hip-Hop-Einflüssen in der deutschen Sprache

„Schwule Mädchen“ bleibt ein wichtiger Teil des Diskurses um Fettes Brot und ihre musikalischen wie textlichen Experimente in den frühen 2000er Jahren.