Die 2000'er 2008,Wissenswertes Linkin Park – Shadow Of The Day

Linkin Park – Shadow Of The Day

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„Shadow of the Day“ ist ein Lied der US-amerikanischen Rockband Linkin Park aus ihrem fünften Studioalbum „Minutes to Midnight“. Das Lied wurde am 10. April 2007 als zweite Single des Albums veröffentlicht.

Der Song beginnt mit einem melancholischen Piano-Riff und einem tiefen Bassline, bevor er sich zu einer epischen Rockballade entwickelt. Die Texte sind von Themen wie Tod, Verlust und der Angst vor dem Unbekannten geprägt.

Der Titel „Shadow of the Day“ bezieht sich auf die Vorstellung, dass jeder Tag einen Schatten hat, der uns verfolgt und uns daran erinnert, dass wir alle sterblich sind. Der Song wurde als eine Art Tribut an den Vater des Sängers Chester Bennington veröffentlicht, der 2005 verstorben war.

Musikalisch ist „Shadow of the Day“ ein Kontrast zu Linkin Parks typischer Aggressive Rockmusik. Es enthält mehrere Keyboardsounds und eine orchestralere Struktur, was es zu einem der ungewöhnlicheren Stücke in ihrer Diskografie macht.

Der Song erreichte Platz 1 in den US Billboard Hot 100 Chart und wurde für zwei Grammy Awards nominiert: einen für Best Rock Performance und einen für Best Rock Song. Er gilt als eines der erfolgreichsten Lieder der Band und wird oft bei Trauerfeiern oder Beerdigungen gespielt.

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LaFee – Virus

„Virus“ ist ein Lied der deutschen Pop-Rock-Band LaFee aus dem Jahr 2006. Das Stück wurde als Single veröffentlicht und gehört zum Album „LaFee“.

Die Texte des Songs beschreiben Themen wie:

1. Verletzlichkeit: Der Refrain wiederholt mehrfach den Satz „Ich bin so verletzlich“, was die Gefühllosigkeit anderer Menschen gegenüber der eigenen Verletzlichkeit betont.

2. Isolation: Die Zeilen „Ich bin allein / Ich bin einsam“ unterstreichen das Gefühl der Einsamkeit und des Alleingangs.

3. Angst vor Beziehungen: Der Text suggeriert, dass die Sängerin Angst hat, sich auf andere einzulassen, da sie ihre Verletzlichkeit nicht ertragen möchte.

4. Selbstschutzmechanismen: Es wird angedeutet, dass die Protagonistin Schutzmauern um sich herum errichtet, um nicht noch einmal verletzt zu werden.

5. Kontrast zwischen Äußerem und Innerem: Der Titel „Virus“ impliziert einen Gegensatz zwischen einer harmlos erscheinenden Oberfläche (die äußere Schutzmauer) und einem gefährlichen Innenleben.

Musikalisch ist „Virus“ gekennzeichnet durch:

– Ein einfaches, aber effektives Melodie-Motiv
– Einen minimalistischen Beat
– Eine dominante Gitarrenbegleitung
– Ein kraftvoller Refrain mit klaren Vocals

Das Lied wurde kommerziell sehr erfolgreich und erreichte Platz 1 in den deutschen Charts. Es gilt als eines der bekanntesten Werke der Band LaFee und prägte maßgeblich deren Image als „Schwarze Madonna“.

Scissor Sisters – I Don’t Feel Like Dancin‘Scissor Sisters – I Don’t Feel Like Dancin‘

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„I Don’t Feel Like Dancin'“ ist ein hitparadenstarker Song der US-amerikanischen Pop-Rock-Band Scissor Sisters aus dem Jahr 2006. Der Titel wurde als Singleauskopplung für ihr zweites Studioalbum „Taught Myself How to Dance (Cherry Peppermint)“ veröffentlicht.

Der Song beginnt mit einem introvertierten Refrain, bevor er sich in einen aufregenden Disco-Sound verwandelt. Die Texte sind ironisch und humorvoll, beschreiben aber auch die Sehnsucht nach Freiheit und Selbstentdeckung.

Die Musik ist geprägt durch klare Synthesizerklänge, pulsierende Basslinien und eine eingängige Melodie. Der Gesang von Jake Shears ist dabei sowohl emotional als auch technisch sehr anspruchsvoll.

Der Song wurde weltweit ein großer Erfolg und gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten Songs der Band. Er kombiniert Elemente aus verschiedenen Musikgenres wie Pop, Rock, Disco und Dance Music zu einem einzigartigen Sound.

Yvonne Catterfeld – Glaub An MichYvonne Catterfeld – Glaub An Mich

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„Glaub an mich“ ist ein Lied der deutschen Sängerin und Schauspielerin Yvonne Catterfeld. Es wurde 2005 als Single aus ihrem dritten Studioalbum „Meine Welt“ veröffentlicht.

Der Song handelt von einer Beziehungskrise und der Bitte um Vertrauen und Unterstützung. Die Texte drücken die Sehnsucht nach Trost und Geborgenheit aus, wenn man sich unsicher und alleingelassen fühlt.

Musikalisch ist es ein melancholischer Pop-Song mit einem einfachen, aber effektiven Refrain und einer emotionalen Gesangsdarbietung von Catterfeld. Der Titel wurde zum großen Erfolg für die Künstlerin und erreichte Platz eins der deutschen Single-Charts.

Die Bedeutung des Titels lässt sich auf Deutsch übersetzen als „Glaube an mich“, was die Kernbotschaft des Liedes zusammenfasst: das Ansprechen der Liebe oder Unterstützung der Partnerin/Partner und das Bitten darum, dass diese an den Sänger glaubt und ihn nicht verlässt.

Das Lied wurde auch in verschiedenen Cover-Versionen von anderen Künstlern gecovert, was seine Popularität unterstreicht. „Glaub an mich“ bleibt eines von Catterfelds bekanntesten Werken und wird oft als repräsentatives Beispiel für ihre Musik betrachtet.