Die 2000'er 2002,Wissenswertes Lenny Kravitz – Believe In Me

Lenny Kravitz – Believe In Me

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„Believe In Me“ ist ein Rock-Song aus dem Jahr 2004, der auf Lenny Kravitz‘ Album „Baptism“ erschien. Der Song zeigt Kravitz‘ typische Mischung aus Rock und Funk-Einflüssen.

Der Text handelt davon, dass man jemandem vertrauen und glauben sollte, auch wenn die Umstände schwierig sind. Es geht um die Bedeutung von Vertrauen und Glauben in schwierigen Zeiten.

Musikalisch ist der Song geprägt durch Kravitz‘ charakteristischen Gesangsstil mit seiner tiefen, rauchigen Stimme sowie seine markanten Gitarrenriffs. Die Melodie ist einfühlsam und kraftvoll, was den emotionalen Charakter des Liedes unterstreicht.

„Believe In Me“ wurde als Single veröffentlicht und erreichte moderate Erfolge in einigen Ländern. Obwohl es nicht zu einem der größten Hits von Lenny Kravitz wurde, bleibt es ein beliebter Song aus seinem Katalog und zeigt seine Fähigkeit, inspirierende Musik zu schaffen.

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„Hate That I Love You“ ist ein Lied der barbadischen Sängerin Rihanna, das 2007 als Single veröffentlicht wurde. Das Stück wurde von Stargate produziert und enthält einen Gastauftritt des US-amerikanischen Sängers Ne-Yo.

Die Melodie ist melancholisch und introspektiv, mit einer Mischung aus Pop und R&B-Elementen. Der Text thematisiert die Schmerzen und Verletzungen, die entstehen können, wenn man jemanden liebt, den man nicht haben kann oder der einem nicht gut tut.

Rihanna singt über ihre Gefühle der Liebe und des Hasses, während Ne-Yo einen Kontrapunkt mit seinem Gesang bildet. Die Kombination ihrer Stimmen erzeugt eine emotionale Spannung, die durch die instrumentelle Begleitung verstärkt wird.

Der Song wurde weltweit erfolgreich und erreichte hohe Chartpositionen in vielen Ländern. Er gilt als eines der bekanntesten Werke von Rihanna und zeigt ihre Fähigkeit, komplexe Emotionen musikalisch umzusetzen.

„Hate That I Love You“ ist ein Beispiel für Riannas Fähigkeit, Liebeslyrik auf eine moderne Weise zu interpretieren und dabei tiefgreifende Gefühle hervorzurufen.

Shaggy feat. Rayvon – AngelShaggy feat. Rayvon – Angel

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„Angel“ ist ein Lied des jamaikanischen Reggae-Artists Shaggy und seiner Kollaboration mit dem Sänger Rayvon. Das Stück wurde 2006 als Single veröffentlicht und gehört zum Album „Closer to the Truth“.

Der Song handelt von einer Frau namens Angel, die für ihren engelhaften Charme bekannt ist. Die Melodie ist leicht und upbeat, mit einem Refrain, der sich wiederholt: „Angel, Angel, Angel“.

Die Musik ist typisch für Shaggys Stil mit einem laid-back Reggae-Rhythmus und einer eingängigen Melodie. Der Text beschreibt die Anziehungskraft der Frau und ihre Fähigkeit, den Sänger zu verzaubern.

„Angel“ wurde ein großer kommerzieller Erfolg und erreichte hohe Chartpositionen in vielen Ländern weltweit. Es gilt als eines von Shaggys bekanntesten Werken neben Hits wie „Boombayyy“ und „It Wasn’t Me“.

Der Song wurde auch für seine kraftvolle Produktion gelobt, die eine Mischung aus Reggae, Dancehall und Pop-Elementen enthält.

Insgesamt ist „Angel“ ein fröhlicher und eingängiger Song, der Shaggys Fähigkeit unterstreicht, eine positive Stimmung zu verbreiten und mit seiner Musik Menschen zum Lächeln zu bringen.

B3 – I.O.I.O.B3 – I.O.I.O.

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„I.O.I.O.“ ist ein Lied der deutschen Boyband B3, die aus den Sängern Benjamin Kessel, Kai Uwe Hüsch und Oliver Melnick besteht. Der Titel wurde 2015 veröffentlicht und war Teil des Albums „B3“.

Die Bedeutung von „I.O.I.O.“ ist nicht klar definiert und wird oft als Akronym interpretiert. Es könnte sich um eine Abkürzung für etwas bedeuten, das die Bandmitglieder selbst erfunden haben.

Der Song ist ein typisches Beispiel für den deutschen Boyband-Stil der 2010er Jahre mit seiner Mischung aus Pop-Rap und R&B-Einflüssen. Die Melodie ist eingängig und leicht zu merken, während der Text thematisch eher vage bleibt.

„I.O.I.O.“ war einer der größten Erfolge von B3 und erreichte Platz 1 in den deutschen Single-Charts. Der Song wurde auch als Teil des Soundtracks für die Fernsehserie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ verwendet.

Obwohl der Song kommerziell erfolgreich war, erhielt er positive Kritiken nur bedingt. Viele Musikexperten sahen ihn als typisches Beispiel für Massenproduktion und wenig kreativen Wert.