Die 2000'er 2007,Wissenswertes Pigloo – Papa Pinguin

Pigloo – Papa Pinguin

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„Papa Pinguin“ ist ein beliebtes Lied des deutschen-französischen Musikprojekts Pigloo. Das Stück wurde 2006 aufgenommen und erreichte in beiden Ländern große Chart-Erfolge .

– Das Lied ist eine Coverversion des 1980 geschriebenen französischen Hits „Le Papa Pingouin“ .
– Die deutsche Version wurde von Sara und Kerstin gesungen .
– Das Musikvideo zeigt animierte Pinguine und war sehr erfolgreich .
– In Frankreich erreichte die Single Platz 1 der Hitparade und hielt sich 27 Wochen in den Charts .
– In Deutschland stieg die Single bis auf Platz 6 in den Charts .

Das Lied handelt von einem Pinguinvater, der von Abenteuern träumt, aber immer zu Hause bleibt . Es thematisiert:

– Sehnsucht nach Abenteuern
– Einsamkeit
– Die Bedeutung von Zuhause und Familie

– Pigloo ist ein Projekt, das sich durch 3Dance-Prägung auszeichnet .
– Weitere erfolgreiche Singles des Projekts sind u.a. „Le ragga des pingouins“ und „Moi, j’aime skier!“ .

„Papa Pinguin“ wurde sowohl in Deutschland als auch in Frankreich zu einem echten Hit und trug dazu bei, Pigloo als kreatives Musikprojekt etablieren zu lassen.

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Milow – Ayo TechnologyMilow – Ayo Technology

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„Ayo Technology“ ist ein Song des belgischen Singer-Songwriters und Multiinstrumentalisten Milow. Der Titel wurde 2007 veröffentlicht und ist Teil seines zweiten Studioalbums „A Year Without Rain“.

Der Song handelt von einer Beziehungskrise und der Trennung zwischen zwei Menschen. Die Texte beschreiben die Schmerzen und Verletzungen, die durch einen Bruch entstehen lassen.

Musikalisch ist „Ayo Technology“ gekennzeichnet durch:

– Ein einfaches, aber effektives Piano-Riff als Hauptmelodie
– Eine leichter Beat-Untermalung
– Wiederholte Refrains und Hooks

Die Stimme von Milow wird dabei besonders betont, was für seine Art zu singen typisch ist. Er verwendet oft eine sanfte, aber emotional aufgeladene Baritonstimme, die den Text nahezu sprechend klingen lässt.

Der Song erhielt positive Kritiken für seine Einfachheit und Authentizität. Er wurde auch kommerziell erfolgreich und erreichte Platz 1 in Belgien und Top 10 in mehreren anderen europäischen Ländern.

„Ayo Technology“ gilt als einer der bekanntesten Songs von Milow und zeigt seine Fähigkeit, einfache Melodien mit tiefgründigen Texten zu verbinden.

1. The song is actually a cover of an original by 50 Cent, Justin Timberlake and Timbaland .

2. On its surface, the lyrics describe a seductive encounter involving a stripper/dancer .

3. However, upon closer analysis, the song takes on deeper meanings related to:

– The tension between technology and human intimacy
– The blurring of lines between digital and physical connections
– A critique of outsourcing seduction to technology

4. The chorus repeats the phrase „I’m tired of using technology“ multiple times, highlighting a desire to move beyond digital interactions .

5. The song is seen as a lament for genuine human connection in an age dominated by technology .

The lyrics paint a picture of a seductive encounter, but beneath that lies a commentary on modern relationships and desire in the digital age . The song suggests that while technology facilitates connections, it cannot replace the depth of human intimacy and physical touch .

The repeated calls to „sit down on top of me“ and „I need you right in front of me“ emphasize the longing for direct, face-to-face connection in a world increasingly mediated by screens .

Ultimately, „Ayo Technology“ can be interpreted as a plea to resist the inertia of digital interactions and seek out genuine human connections in a world where technology often seems to stand in the way .

The song became a massive commercial success for Milow, topping charts in several European countries and selling over a million copies worldwide . It marked a significant turning point in Milow’s career, bringing him international recognition .

Mauro Picotto – Komodo (Save A Soul)Mauro Picotto – Komodo (Save A Soul)

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„Komodo (Save A Soul)“ ist ein elektronischer Dance-Song des italienischen DJs und Produzenten Mauro Picotto. Der Track wurde 2001 als Single veröffentlicht und gehört zu seinem Album „The Thunderbolt“.

Der Song beginnt mit einem hypnotischen Bassline und einer kraftvollen Percussion, die den Rhythmus aufbaut. Es folgt ein kraftvoller Kickdrum und eine treibende Melodie auf der Synthesizer. Der Song erreicht seinen Höhepunkt mit einem dramatischen Breakdown und einer epischen Coda.

Der Titel „Komodo“ bezieht sich wahrscheinlich auf den Komodo-Drachen, einen gefährlichen Reptilien aus Indonesien. Die Botschaft des Songs scheint die Notwendigkeit zu betonen, seine Seele zu retten oder zu schützen, was möglicherweise metaphorisch für das Überstehen schwieriger Situationen oder die Bewahrung der eigenen Identität steht.

Der Track wurde als Dancefloor-Hit wahrgenommen und gilt als einer der bekanntesten Songs von Mauro Picotto. Er kombiniert Elemente des Trance und Techno mit einem epischen Sound, was ihn zu einem Klassiker der frühen 2000er Jahre im elektronischen Dance-Musik-Genre macht.

Lil Jon & The East Side Boyz feat. Busta Rhymes, Elephant Man & Ying Yang Twins – Get LowLil Jon & The East Side Boyz feat. Busta Rhymes, Elephant Man & Ying Yang Twins – Get Low

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„Get Low“ ist ein hochenergetischer Hip-Hop-Song aus dem Jahr 2002. Der Track wurde von Lil Jon produziert und ist bekannt für seine ungewöhnliche Rhythmusstruktur mit einem Bassline, die sich wiederholt und wiederholt wiederholt.

Der Song beginnt mit einem hypnotischen Bass-Riff und einem einfachen Refrain, der wiederholt wird: „Crunk Juice, Crunk Juice“. Dann kommt der Hauptvers: „Get low, get low, get low, get low“.

Die Hook ist kurz und prägnant: „Get low, get low, get low, get low“, wobei die Wiederholung des Bassriffs den gesamten Refrain dominiert.

Der Song enthält auch einen Rap-Part von Busta Rhymes, der seine üblichen komplexen Flow-Pattern verwendet. Elephant Man tritt ebenfalls auf und bringt seinen karibische Flair zum Ausdruck.

Die Ying Yang Twins haben einen weiteren Rap-Part und singen auch den Chorus. Ihre Stimmen harmonieren gut mit dem Bass-Riff und verstärken das Energetische der Nummer.

„Get Low“ war einer der ersten großen Erfolge des Crunk-Stils und hat dazu beigetragen, dass dieser Musikgenre populärer wurde. Der Song erreichte Platz 2 in den US-Billboard Hot 100 Charts und erhielt eine Platin-Auszeichnung.

Die ungewöhnliche Struktur des Songs mit seinem wiederholenden Bass-Riff macht ihn zu einem Klassiker des Hip-Hop und hat viele andere Künstler inspiriert, ähnliche Techniken in ihren eigenen Liedern zu verwenden.