Die 2000'er 2004,Wissenswertes D12 – How Come

D12 – How Come

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„How Come“ ist ein Lied der US-Rapgruppe D12, das im Juni 2004 als zweite Single aus ihrem Album „D12 World“ veröffentlicht wurde . Der Titel thematisiert die Spannungen und Konflikte innerhalb der Gruppe.

Der Song beschreibt die Auflösung einer langjährigen Freundschaft zwischen den Mitgliedern von D12:

– Eminem spricht in der ersten Strophe über die enge Bindung, die sie früher hatten, als sie jünger waren .

– Kon Artis erz abbaut eine Meinungsverschiedenheit, die zum Bruch führte, nachdem Eminems Freundin Kim mit einem anderen Mann zusammen war .

– Proof und Eminem rufen am Ende zu einem Wiederannähren der Freundschaft auf .

Das Musikvideo zeigt die Mitglieder von D12, wie sie sich im Shady Records Studio prügeln. Es zeigt detailliert die Spannungen zwischen den Bandmitgliedern .

„How Come“ erreichte hohe Chartpositionen weltweit, darunter Platz 4 in Großbritannien und Platz 27 in den USA . Es wurde mit Gold ausgezeichnet .

„How Come“ ist ein emotionaler Ausbruch über zerbrochene Freundschaften und die Herausforderungen, die mit dem Erfolg verbunden sind. Der Song spiegelt die Komplexität der Beziehungen innerhalb der Rap-Szene wider und wurde zu einem Klassiker des Hip-Hop.

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„I Don’t Feel Like Dancin'“ ist ein hitparadenstarker Song der US-amerikanischen Pop-Rock-Band Scissor Sisters aus dem Jahr 2006. Der Titel wurde als Singleauskopplung für ihr zweites Studioalbum „Taught Myself How to Dance (Cherry Peppermint)“ veröffentlicht.

Der Song beginnt mit einem introvertierten Refrain, bevor er sich in einen aufregenden Disco-Sound verwandelt. Die Texte sind ironisch und humorvoll, beschreiben aber auch die Sehnsucht nach Freiheit und Selbstentdeckung.

Die Musik ist geprägt durch klare Synthesizerklänge, pulsierende Basslinien und eine eingängige Melodie. Der Gesang von Jake Shears ist dabei sowohl emotional als auch technisch sehr anspruchsvoll.

Der Song wurde weltweit ein großer Erfolg und gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten Songs der Band. Er kombiniert Elemente aus verschiedenen Musikgenres wie Pop, Rock, Disco und Dance Music zu einem einzigartigen Sound.

Fettes Brot – Schwule MädchenFettes Brot – Schwule Mädchen

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„Schwule Mädchen“ ist ein Lied der deutschen Hip-Hop-Gruppe Fettes Brot aus dem Jahr 2004. Der Titel wurde als Single veröffentlicht und gehört zu ihrem zweiten Studioalbum „Spundloch“.

Der Song handelt von einer Beobachtung des Frontmannes Grizzly, wie schwule Männer sich in heterosexuellen Bars bewegen lassen. Die Texte sind oft provokant und humorvoll gehalten.

Musikalisch ist es typisch für die Stilistik der Band mit einem eingängigen Refrain und einem markanten Flow. Der Track erhielt positive Kritiken und war kommerziell erfolgreich.

Die Verwendung des Begriffs „schwul“ im Titel und Text war damals umstritten, da sie als Stereotyp angesehen wurde. Die Band verteidigte ihre Wahl mit dem Argument, dass sie damit die gesellschaftlichen Normen herausfordern und diskutieren wollte.

„Schwule Mädchen“ gilt als einer der bekanntesten Songs von Fettes Brot und prägte den Bandnamen auch für die spätere Single „Schwule Mädchen tanzen nicht“.

Der Song ist ein Beispiel für Fettes Brots provokante und oft kontrovers diskutierte Texte, die den gesellschaftlichen Diskurs über Sexualität und Identität anregen sollten.

– Eingängiger Refrain mit einfachem Text
– Markanter Flow des Rappers Grizzly
– Typisch für die Stilistik von Fettes Brot
– Verwendung von Hip-Hop-Einflüssen in der deutschen Sprache

„Schwule Mädchen“ bleibt ein wichtiger Teil des Diskurses um Fettes Brot und ihre musikalischen wie textlichen Experimente in den frühen 2000er Jahren.

Tobias Regner – I Still BurnTobias Regner – I Still Burn

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„I Still Burn“ ist ein Lied des deutschen Sängers und Songwriters Tobias Regner. Das Stück wurde 2008 veröffentlicht und gehört zu seinem zweiten Studioalbum „Tobias Regner“.

Die Ballade beschreibt die tiefe emotionale Verbindung zwischen zwei Menschen trotz der Zeit und Entfernung. Der Titel „I Still Burn“ lässt sich auf Deutsch als „Ich brenne immer noch“ übersetzen und spiegelt die anhaltende Leidenschaft wider.

Musikalisch ist der Song von einer einfachen, aber effektiven Melodie geprägt, die durch Tobias Regners kraftvollen Gesang unterstützt wird. Die Instrumentierung besteht hauptsächlich aus Piano und Streichern, was dem Lied eine intime und nachdenkliche Atmosphäre verleiht.

Der Text thematisiert die Unfähigkeit, die Gefühle für einen anderen Menschen loszulassen, auch wenn die Beziehung beendet ist oder durch Zeit und Entfernung getrennt wurde. Es handelt sich um ein typisches Beispiel für eine „Post-Liebeslied“, das die Sehnsucht nach einem verlorenen Glück ausdrückt.

„I Still Burn“ wurde in Deutschland ein großer Erfolg und erreichte Platz 6 in den Single-Charts. Der Song gilt als eines der bekanntesten Werke von Tobias Regner und bleibt bis heute beliebt bei Fans der deutschen Popmusik.